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A
Active Directory
Active Directory ist ein skalierbarer, hierarchischer Verzeichnisdienst zur zentralen Verwaltung aller für das Netzwerk relevanten Ressourcen. Dieses leistungsfähige Instrument versteht den Umgang mit Netzen unterschiedlichster Arten und Größen.
ADSL
A
symmetric
D
igital
S
ubscriber
L
ine ermöglicht anhand einer asymmetrischen Übertragungsmethode die Datenübertragung mit hohen Geschwindigkeiten über herkömmliche Telefonleitungen (Kupferdoppeladern). ADSL eignet sich besonders gut für den Internetzugang, bei dem der Teilnehmer große Datenmengen aus dem Netz abruft, jedoch vergleichsweise geringe Mengen zurücksendet.
AMR (Automated Meter Reading)
Als Automated Meter Reading bezeichnet man die Technologie der automatischen Verbrauchsdatenerfassung und Zählerfernauslesung.
AMS (Application Management Services)
Application Management (häufig auch Application Lifecycle Management) ist eine Kombination aus Betreiberdienstleistungen für Applikationen und der Betreuung von Anwendungssystemen über deren gesamten Lebenszyklus.
APM (Application Performance Management)
Anhand von Application Performance Management können Unternehmen ihre globale ICT-Struktur analysieren, überwachen und optimieren. Mit der Protokolloptimierung der über ein WAN (Wide Area Network) übertragenen Applikationen können Datenströme bis auf das 50-fache beschleunigt werden. Fehler lassen sich dank der Ende-zu-Ende ICT-Monitoring-Funktion schneller finden und beheben. Die somit optimierte ICT ist in der Lage, die Geschäftsprozesse global agierender Unternehmen besser zu unterstützen.
Automotive
Automotive ist die generelle Bezeichnung für alle Aktivitäten im Bereich von Zulieferteilen, -produkten oder -dienstleistungen im Bereich der Automobilindustrie.
ATM
A
synchronous
T
ransfer
M
ode ist eine paketorientierte Übertragungs- und Vermittlungstechnologie für Daten. Ursprünglich für das Festnetz entwickelt, wird ATM heute auch für drahtlose Übertragungen genutzt. In Zukunft werden die Datenpakete im UMTS-System über ATM-Zellen transportiert.
B
B2B
Abkürzung für "Business to Business" - also die Geschäftsbeziehung zwischen zwei Unternehmen.
Bandbreite
Bezeichnet die Übertragungsleistung eines Leitungssystems und wird in BIT /s, bzw. in MBit /s angegeben. Ausreichende Bandbreite ist die Voraussetzung für reibungslose Datenkommunikation.
Basel II / Basel 2 (Baseler Eigenkapitalakkord)
Basel II bezeichnet die Gesamtheit der Eigenkapitalvorschriften, die vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht in den letzten Jahren vorgeschlagen wurden.
BI (Business Intelligence)
Der Begriff Business-Intelligence (BI)
bezeichnet Systeme und Prozesse zur systematischen Analyse (intelligence) eines Unternehmens und seines kommerziellen Umfelds - meist mit Computersystemen.
Billing Solutions
Billing bezeichnet einen Geschäftsprozess zur Durchführung der Abrechnung bzw. Rechnungsstellung (Fakturierung) in Unternehmen. Es handelt sich dabei um einen sich periodisch wiederholenden Prozess (meist auf monatlicher Basis), der in Wirtschaftsbereichen mit großen Abrechnungsvolumen wie der Telekomunikations-, Energieversorgungs- oder Versicherungsbranche von großer Bedeutung ist. Billing Solutions bezeichnet Dienstleistungen zur Unterstützung und Durchführung des Faktura Prozesses für Unternehmen.
Bluetooth
Ein Nahbereichsfunkstandard, der in seinen Grundzügen bereits 1994 entstand, als der Ingenieur Japp Haartsen von seinem Arbeitgeber Ericsson den Auftrag erhielt, eine Funkverbindung zwischen Kopfhörer und Mobiltelefon zu entwickeln. Der aus dieser Arbeit resultierende Cable Replacement Standard wurde dann 1997 in Anlehnung an den dänischen Wikingerkönig Harald Blauzahn (dän. Blåtand), ca. 915 bis 986, in Bluetooth umbenannt.
C
CAD
C
omputer
A
ided
D
esign: Computerunterstütztes Entwerfen, Konstruieren und Entwickeln in Gebieten wie Architektur, Bauwesen, Maschinenbau usw. CAD zeichnet sich durch eine sehr weit entwickelte graphische Datenverarbeitung aus.
CAE
Computer Aided Engineering bezeichnet als Oberbegriff alle rechnerunterstützten Ingenieurarbeiten.
Call Center
Ein Call Center bezeichnet einen Unternehmensbereich oder ein eigenständiges Unternehmen, in dem Marktkontakte telefonisch aktiv (outbound) oder passiv (inbound) hergestellt werden. In einem Call Center wird neben Serviceangeboten auch häufig Telefonverkauf als Form des Direktmarketing operativ umgesetzt.
CATIA (Computer Aided Three-Dimensional Interactive Application)
CATIA ist eine CAD-Software der französischen Firma Dassault Systèmes, die ursprünglich für den Flugzeugbau entwickelt wurde und sich auch im Fahrzeugbau als Standard etabliert hat.
CI/CD
C
orporate
I
dentity/
C
orporate
D
esign. Die Corporate Identity ("Firmenpersönlichkeit") repräsentiert die Gesamtheit der Charakteristika eines Unternehmens. Das Konzept der "CI" beruht auf der Idee, dass Unternehmen wie Persönlichkeiten wahrgenommen werden und ähnlich wie solche handeln können. Typischerweise umfasst die CI die Unternehmensphilosophie, das Leitbild, die Begrifflichkeiten, die Handlungsrichtlinien. CI ist eng verzahnt mit dem Corporate Design (CD), das die Außendarstellung des Unternehmens definiert, etwa in Erstellung und Einsatz eines Logos, einheitlicher Gestaltungsvorgaben für Druckwerke etc.
CISCO
Die Firma Cisco Systems Inc. ist der größte Netzwerkausrüster weltweit. Bekannt ist das Unternehmen vor allem für seine Router und Switches, die einen großen Teil des Internet-Backbones versorgen.
City-FCD (Floating Car Data Technologie)
Floating car data ist eine Methode zur Übermittlung von Verkehrsinformationen an Fahrzeuge.
CMS
Ein Content-Management-System (CMS) ist eine Software, die die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung des Inhalts von Text- und Multimedia-Dokumenten (Content) ermöglicht und organisiert. Sie wird häufig zur Steuerung von Inhalten auf Webseiten benutzt.
Contact Center
Contact Center sind Weiterentwicklungen herkömmlicher Call Center auf Basis konvergenter Netzwerke bei zunehmendem Einsatz IP-basierter Technologien und Applikationen. Neben der klassischen Telefonie sind auch weitere Kommunikationskanäle wie Mail, Fax oder SMS gleichberechtigt im Center aktiv integriert und werden für Kundenkontakte genutzt.
Corporate Governance
Corporate Governance gewährleistet verantwortliche, qualifizierte, transparente und auf den langfristigen Erfolg ausgerichtete Unternehmensführung und soll so das Vertrauen von Aktionären und Investoren in den Kapitalmarkt stärken.
Corporate Network
Auch als Corporate Telecommunications Network (CTN) bezeichnet. Dabei handelt es sich um ein Telekommunikationsnetz für eine begrenzte Nutzeranzahl. Ein Corporate Network ist zumeist an die Bedürfnisse von Unternehmen oder Unternehmensgruppen speziell angepasst. Die Netzleistungen/-dienste, die Abrechnung, die Bereitstellung und das Management eines Corporate Networks unterscheiden sich im Allgemeinen von denen, die ein öffentlich zugängliches Netz ("Öffentliches Netz") charakterisieren.
Corporate Voice Solutions
Corporate Voice Solutions ist das Produkt der Deutschen Telekom im Bereich VPN (Virtual Private Networks). Mit diesen maßgeschneiderten, netzbasierten Sprachlösungen können Unternehmen ihre Standorte in ein einheitliches Sprachnetzwerk integrieren, ohne ein eigenes kostspieliges Unternehmensnetz aufbauen zu müssen.
CPM (Corporate Performance Management)
Der Begriff CPM beschreibt Methoden, Werkzeuge und Prozesse zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Profitabilität von Unternehmen.
CRM (Customer Relationship Management)
C
ustomer
R
elationship
M
anagement, zu deutsch: Kundenbeziehungsmanagement. CRM unterstützt die Kommunikation im Kundenprozess mit verlässlichen Daten, um die Aufmerksamkeit in Beziehungen mit einem hohen Kundenwert zu konzentrieren und Schwachstellen im Dialog mit dem Kunden zu identifizieren. Ziel ist eine langfristige Kundenbindung.
CTI
C
omputer and
T
elephone
I
ntegration ist die Sammelbezeichnung für telefonische Kommunikationsanwendungen (Arbeitsplatzlösungen), die mit Hilfe eines PC die Abwicklung von Telefongesprächen komfortabler und rationeller gestalten. Zu den Funktionalitäten der CTI zählen z. B. das Wählen aus einer Datenbank, das Anzeigen von Gesprächsnotizen bei ankommenden Rufen sowie das Aufzeichnen von Notizen während des Gespräches. Weiterhin besteht die Möglichkeit, Telefonfunktionen, wie Anrufweiterschaltung oder Konferenzschaltung, direkt am PC zu aktivieren.
D
DAB (= Digital Audio Broadcasting)
Internationaler Standard für die digitale Hörfunkübertragung. DAB bietet im Vergleich zum analogen Standard (FM bzw. UKW) bessere Klangqualität (auf CD-Niveau), eine effizientere Ausnutzung des Kanalrasters sowie die Möglichkeit, Zusatzinformationen parallel zu übertragen
Datenschutz
Datenschutz bezeichnet den Schutz personenbezogener Daten vor Missbrauch. Das Ziel ist, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Recht auf informationelle Selbstbestimmung beeinträchtigt wird.
Datensicherung
Unter Datensicherung (Backup) versteht man das Kopieren der in einem Computersystem vorhandenen Daten auf ein alternatives (häufig transportables) Speichermedium. Dort werden diese dauerhaft (nicht unbegrenzt) mit dem Ziel aufbewahrt, den Datenverlust bei Systemausfällen zu begrenzen.
Dealer Management Systeme
Ein Dealer-Management-System (DMS) ist ein IT-System, das Autohäuser bei der Abwicklung aller anfallenden Geschäftsprozesse unterstützt.
DECT
D
igital
E
nhanced
C
ordless
T
elecommunications: Der 1992 vom Europäischen Institut für Telekommunikationsnormen ETSI (s. ETSI) verabschiedete Übertragungsstandard für schnurlose Heimtelefone zeichnet sich gegenüber dem System der älteren Analogfunkgeräte durch höhere Übertragungs- und Abhörsicherheit aus. DECT-Telefone arbeiten im Mikrowellen-Frequenzbereich zwischen 1,88 GHz und 1,9 GHz bei einer Sendeleistung von 0,25 W.
DigiBox
Eine Diagnosehardware für Steuergeräte in der Automobilindustrie.
Digital Cinema
Digitale Überspielung von Spielfilmen in entsprechend ausgerüstete Kinos.
DMB (= Digital Multimedia Broadcasting)
Digital Multimedia Broadcasting ist eine Weiterentwicklung von DAB, speziell für die Bewegtbildübertragung auf portable Endgeräte.
DMS (Dokumentenmanagementlösung)
Dokumentenmanagement dient der datenbankgestützten Verwaltung elektronischer Dokumente. Man versteht darunter die Verwaltung ursprünglich meist papiergebundener Dokumente in elektronischen Systemen.
DoLittle-Modul
Ein Online-System zur Unterstützung der Konstrukteure bei der mehrsprachigen Texteingabe in CAD-Systemen.
DSL
D
igital
S
ubscriber
L
ine, zu deutsch: digitale Teilnehmerleitung. Eine Technologie, mit der hohe Übertragungsbandbreiten für Privatwohnungen und kleine Unternehmen über gewöhnliche Kupfertelefonleitungen verfügbar gemacht werden können. Siehe auch ADSL.
DVB–H (= Digital Video Broadcasting - Handheld)
Standard für digitales TV für mobile Endgeräte, z.B. PDAs oder Handys.
DVB-T (Digital Video Broadcasting–Terrestrial)
Abkürzung für Digital Video Broadcasting-Terrestrial - bezeichnet die terrestrische (= erdgebundene) Verbreitung der Fernsehsignale in der Atmosphäre und ist eine Variante des DVB, die als Standard für die Übertragung von digitalem Fernsehen und Hörfunk per Antenne verwendet wird.
Dynamic Hosting
Als Hosting bezeichnet man die Unterbringung und Bereitstellung von Internetprojekten auf Servern, bzw. die in diesem Zusammenhang angebotene Dienstleistung. Dynamic Hosting bedeutet die Möglichkeit eines kurzfristigen Hinzubuchens und Abbestellens von Leistungen, um Lastspitzen aufzufangen.
Dynamic Services
Dynamic Services ist ein Angebot zur variablen Bereitstellung von ICT Ressourcen und Leistungen durch
T-Systems
. Das kann z.B Rechenkapazität, Datenservices samt Speicherkapazität oder die Bereitstellung einer Anwendung wie SAP inkl. Managed Services sein. Die Bereitstellung der Leistungen erfolgt dabei bedarfsgerecht entsprechend des Verbrauchs der Kunden und kann variabel nach oben oder unten angepasst werden. Kapazitäts-Engpässe werden beseitigt, die Flexibilität gesteigert und die Kosten werden auf die tatsächlich benötigte Verbrauchsmenge reduziert. Die IT Leistungen können so ideal dem Geschäftsverlauf angepasst werden. Die Leistungsbereitstellung erfolgt über eine standardisierte Computing Plattform von
T-Systems
in Verbindung mit entsprechenden Datentransferleistungen, wodurch Kunden die eigene IT Infrastruktur für die Dynamic Services nicht mehr benötigen und so Ihre Kosten reduzieren können.
E
E-Government
Kurz für Electronic Government. Eine Form des
E-Business
mit der Möglichkeit, mit staatlichen Behörden über das Internet oder sonstige Netze (Bürgernetz, Landkreisnetz) elektronisch zu kommunizieren und zu kooperieren (z.B. interaktive Abwicklung von Verwaltungsprozessen). Darüber hinaus umfasst das
E-Government
auch die elektronische Kommunikation und Kooperation zwischen den Behörden und vergleichbaren staatlichen Institutionen.
E-Health
Unter E-Health bezeichnet man alle Bestrebungen, die Gesundheitsversorgung durch den Gebrauch von Informations- und Kommunikationstechnologie zu verbessern.
EAI (Enterprise Application Integration)
Enterprise Application Integration (EAI) ist ein Konzept zur unternehmensweiten Integration der Geschäftsfunktionen entlang der Wertschöpfungskette, die über verschiedene Applikationen auf unterschiedlichen Plattformen verteilt sind.
ECM (Enterprise Content Management)
E
nterprise
C
ontent
M
anagement umfasst die Technologien zum Erfassen, Verwalten, Speichern, Bewahren und Bereitstellen von Content und Dokumenten zur Unterstützung von organisatorischen Prozessen. ECM setzt sich aus drei Einzelbegriffen zusammen, die in dieser Kombination eine spezielle Bedeutung haben. Enterprise steht für unternehmensweit im Sinne einer einheitlichen, von allen Beteiligten im Unternehmen nutzbaren Lösung. Content steht für beliebige Inhalte in elektronischen Systemen. Management wird im Sinne eines Softwaresystems benutzt und steht für die Verwaltung, Verarbeitung und Kontrolle von Systemen.
EDGE
Enhanced Data Rates for GSM Evolution (EDGE) bezeichnet eine Technik zur Erhöhung der Datenrate in GSM-Mobilfunknetzen durch Einführung eines zusätzlichen Modulationsverfahrens. Mit EDGE werden GPRS zu E-GPRS (Enhanced GPRS) und HSCSD zu ECSD (Enhanced Circuit Switched Data) erweitert.
EDI (Electronic Data Interchange)
Alle elektronischen Verfahren zum asynchronen und vollautomatischen Versand von strukturierten Nachrichten zwischen Anwendungssystemen unterschiedlicher Institutionen.
EDIFACT-Standard
E
lectronic
D
ata
I
nterchange
F
or
A
dministration
C
ommerce and
T
ransport (EDIFACT) ist eine Norm für den elektronischen Datenaustausch (EDI), die die vollständige oder teilweise elektronische Abwicklung vieler geschäftlicher Vorgänge zwischen Unternehmen, Branchen und Ländern möglich macht, und dies hard- und softwareunabhängig. EDIFACT sind Informationen, welche über eine standardisierte Textdatei übermittelt werden. Standardisierendes Gremium sind die Vereinten Nation (UN).
eGK
Abkürzung für elektronische Gesundheitskarte.
Enterprise Mobility
Enterprise Mobility fasst eine Vielfalt mobiler ICT-Lösungen für Unternehmen zur Unterstützung unterschiedlicher Formen von Mobilität unter einem einheitlichen Begriff zusammen.
ENX
E
uropean
N
etwork
E
xchange ist eine unternehmens- und länderübergreifende Kommunikationsplattform für die Automobilindustrie.
ERP
E
nterprise
R
esource
P
lanning umfasst das Planen und Steuern der gesamten Wertschöpfungskette (Supply Chain) und zielt auf den möglichst effizienten Einsatz von Ressourcen in Unternehmensprozessen. Dieser Vorgang wird durch spezielle ERP-Software unterstützt.
Ethernet
Ethernet ist eine kabelgebundene Datennetztechnologie für lokale Datennetze (LANs). Sie ermöglicht den Datenaustausch zwischen allen in einem lokalen Netz angeschlossenen Geräten (Computer, Drucker, etc.). Nur in seiner traditionellen Ausprägung erstreckt sich das LAN dabei nur über ein Gebäude. Ethernet-Technologie verbindet heute auch Geräte über weite Entfernungen.
EVU (Energieversorgungsunternehmen)
Unter einem Energieversorgungsunternehmen (EVU) versteht man
ein Unternehmen, das entweder elektrische Energie erzeugt und über das öffentliche Stromnetz verteilt oder die Versorgung mit Erdgas oder Wärme betreibt.
Extranet
Extranets dienen der Bereitstellungen von Informationen, die zum Beispiel Unternehmen, Kunden oder Partnern zugänglich gemacht werden, nicht aber der Öffentlichkeit. Zur Sicherung der Verbindung können verschiedene Verschlüsselungsmethoden verwendet werden.
F
FIS (= Fertigungs-, Informations- und Steuerungssystem)
Das Fertigungs-, Informations- und Steuerungssystem (FIS) automatisiert weltweit die Lieferkette in den Werken von VW. Die Produktion wird damit effektiv und transparent gesteuert. Mit FIS kann jedes Detail des Produktionsprozesses zurückverfolgt werden.
Flatrate
zu deutsch: Pauschalgebühr. Eine nutzungsunabhängige Abrechnung von Telekommunikationsdiensten – insbesondere im Bereich Telefonie und Internet – mit einer z.B. monatlich erhobenen Pauschalgebühr, abhängig von einer vertraglich vereinbarten Leistung (z.B. Transferbandbreite, File-Volumen). Das Überschreiten der vereinbarten "Dienstleistungsmenge" kostet extra.
FMEA (= Fehler-Möglichkeiten-Einfluss-Analyse)
FMEA (Failure Mode and Effects Analysis oder auch deutsch: Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse) sowie FMECA (Failure Mode and Effects and Criticality Analysis) sind analytische Methoden, um potenzielle Schwachstellen zu finden. Die FMEA wird insbesondere in der Design- bzw. Entwicklungsphase neuer Produkte oder Prozesse angewandt.
Frame Relay
Frame Relay ist eine Datenübertragungstechnik, die Netzbetreiber heute oft als günstige Alternative zu einer Standleitung anbieten. Frane Relay unterstützt dabei Geschwindigkeiten zwischen 56 kBit/s und 34 Mbit/s
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